Gabriele von Arnim

„Und auf einmal atmet man in einem solchen Moment tief und wie befreit und stellt überrascht fest: Da bin ich ja. Wir nennen unser Leben auch Dasein. Leben heißt, da zu sein. Sich wahrzunehmen in der Welt. Sehen heißt sich öffnen. Schönheit sehen will geübt sein. Schönheit sehen will gewagt sein.“

Und auf einmal atmet man in einem solchen Moment tief und wie befreit und stellt überrascht fest: Da bin ich ja. Wir nennen unser Leben auch Dasein. Leben heißt, da zu sein. Sich wahrzunehmen in der Welt. Sehen heißt sich öffnen. Schönheit sehen will geübt sein. Schönheit sehen will gewagt sein.

Verhaltenstherapeutisch fundiert

Im therapeutischen Prozess geht es darum, belastende Muster zu verstehen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.

Verhaltenstherapie bedeutet für mich, Veränderung nicht nur zu begreifen, sondern auch zu erleben: mit Bewusstheit, Körperwahrnehmung und Selbstmitgefühl.

Wissenschaftlich präzise

Mein Vorgehen ist evidenzbasiert und am aktuellen Stand der Forschung orientiert. Diagnostik, Zielklärung und Interventionen erfolgen transparent und nachvollziehbar.

Unser Körper als Wegweiser

Viele Belastungen zeigen sich auch körperlich. Über achtsame körperorientierte Impulse, z.B. Atemregulation oder Wahrnehmungsübungen, kann die Selbstregulation gestärkt und der Zugang zu inneren Zuständen vertieft werden.

Ich verstehe diesen Prozess als ein behutsames Betreten innerer Räume, in denen Verstehen und Erleben zusammenfinden.

Begegnung auf Augenhöhe

Veränderung braucht Vertrauen und Zeit. Ich lege Wert auf eine ruhige und klare therapeutische Beziehung, die Sicherheit und Offenheit ermöglicht.

Seit 2024

Dozentin für Klinische Psychologie für Psychologinnen und Psychologen in Aus- und Weiterbildung

Verhaltenstherapeutisch fundiert

Im therapeutischen Prozess geht es darum, belastende Muster zu verstehen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.

Verhaltenstherapie bedeutet für mich, Veränderung nicht nur zu begreifen, sondern auch zu erleben: mit Bewusstheit, Körperwahrnehmung und Selbstmitgefühl.

Wissenschaftlich präzise

Mein Vorgehen ist evidenzbasiert und am aktuellen Stand der Forschung orientiert. Diagnostik, Zielklärung und Interventionen erfolgen transparent und nachvollziehbar.

Unser Körper als Wegweiser

Viele Belastungen zeigen sich auch körperlich. Über achtsame körperorientierte Impulse, z.B. Atemregulation oder Wahrnehmungsübungen, kann die Selbstregulation gestärkt und der Zugang zu inneren Zuständen vertieft werden.

Ich verstehe diesen Prozess als ein behutsames Betreten innerer Räume, in denen Verstehen und Erleben zusammenfinden.

Begegnung auf Augenhöhe

Veränderung braucht Vertrauen und Zeit. Ich lege Wert auf eine ruhige und klare therapeutische Beziehung, die Sicherheit und Offenheit ermöglicht.

Behandlungsschwerpunkte

Behandlungs-
schwerpunkte

  • Burnout und Depressionen

  • Angststörungen

  • Posttraumatische Belastungsstörungen

  • Essstörungen

  • Trauer, Trennung

  • Schmerzen

  • Schlafstörungen

  • Lebenskrisen

  • Frauenspezifische Themen